Auf dem Bild der Herbstmeister von links nach rechts: Welker, Kräupl, Burkhardt, Hansmann, Svec, Marsalek und Gläser.

Auf dem Bild der Herbstmeister von links nach rechts: Welker, Kräupl, Burkhardt, Hansmann, Svec, Marsalek und Gläser.

Auch ohne den erkrankten Kapitän Christian Hansmann gewann die TTG souverän in Watzenborn und holte sich den Herbstmeistertitel. Bereits nach den Doppeln lag man in Führung. Kräupl/Gläser gaben 0:3 an Weber/Commerscheid ab, doch Marsalek/Svec und Burkhardt/Welker siegten mit den gleichen Ergebnissen gegen Stallmann/Domicke und Dörr/Vitols. In der Spitze wurde der Vorsprung ausgebaut. Marsalek fertigte Weber mit 11:4, 11:6 u. 11:2 ab und Jakub Svec besiegte Stallmann mit 3:1 Sätzen. Im mittleren Paarkreuz legte die TTG weiter nach. Janis Kräupl setzte sich mit 11:7, 5:11, 11:6 u. 22:20 gegen Dörr durch und Simon Burkhardt wies mit einer bärenstarken Leistung Dr. Bernd Commerscheidt mit 11:9, 11:4 u. 13:11 in die Schranken. Klaus Gläser musste sich jetzt Thomas Domicke geschlagen geben ehe Simon Welker mit seinem 3:1 Sieg über Kevin Vitols den 7:2 Zwischenstand herstellte. Im vorderen Paarkreuz machte die TTG den Sack zum 9:2 Gesdamtsieg jetzt zu. Vladi Marsalek siegte souverän gegen Stallmann und Jakub Svec musste kämpfen gegen Weber ehe er im Entscheidungssatz mit 12:10 gewann. Besonders zu erwähnen ist, dass Marsalek und Svec in der kompletten Vorrunde ohne Niederlage blieben. Die TTG feierte anschließend die Herbstmeisterschaft in der Badenburg.

Badenburg

Vorbericht:
Die TTG tritt am Samstag um 18.00 Uhr beim Tabellenfünften in Watzenborn zum letzten Vorrundenspiel an und will mit einem Sieg die Herbstmeisterschaft holen. Die Vorzeichen sind etwas getrübt, denn Mannschaftsführer Christian Hansmann liegt mit Grippe im Bett und noch ist nicht klar, ob er bis Samstag fit ist. Ersatz aus der Zweiten Mannschaft steht auf jedem Fall zur Verfügung.Die TTG tritt an mit Vladi Marsalek, Jakub Svec, Janis Kräupl, Simon Burkhardt und Simon Welker. In Watzenborn ist es für die TTG schon immer schwer gewesen zu punkten, aber man will sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.

Gez. Steffen Schindler (schi)