Einen fast identischen Spielverlauf erlebten die Zuschauer am Sonntag gegen Jena.

Marsalek/Vlcek (3:2 Satzsieg) gegen Niezgoda/Ewert, Issing/Förster mit 3:1 Sätzen gegen Raphael Albrecht/Leutbecher brachten bei einer Niederlage von Zulauf/Hansmann gegen Chris Albrecht/Merrbach die TTG mit 2:1 in Front.

Vladi Marsalek erteilte seinem ehemaligen Mannschaftskollegen Chris Albrecht mit 11:4, 11:3 u. 11:3 eine Lehrstunde. Jirka Vlcek verlor gegen Rostislav Niezgoda knapp mit 7:11, 10:12, 10:12 da in den entscheidenden Momenten die Rückhandbälle nicht kamen.
Stephan Zulauf gewann jetzt den ersten Satz mit 11:6 gegen Raphael Albrecht, verlor dann den zweiten Satz mit dem gleichen Ergebnis führte im dritten Satz bereits mit 6:0 gab aber noch mit 8:11 ab da er die Aufschläge von Albrecht nicht mehr bekam und gab das ganze Spiel noch ab. Benjamin Förster überraschte jetzt positiv, denn er setzte sich gegen den starken Thilo Merrbach mit 3:2 Sätzen durch.
Die Führung ging erneut dahin, denn im hinteren Paarkreuz setzte es zwei Niederlagen für Issing und Hansmann gegen Leutbecher und Ewert.

Vladi Marsalek glich im Spitzenspiel des Tages erneut für die TTG aus, er schlug Niezgoda mit 3:0 Sätzen und schraubt seine Einzelbilanz auf 12:4 Siege und ist damit einer der besten Spieler der Liga. Jirka Vlcek gelang es jetzt nicht zwei Führungen, 6:2 in 9:11, 7:1 in 11:13 ins Ziel zu retten. Den dritten Satz gewann er mit 11:7 und gab dann mit 6:11 ab.
Stephan Zulauf glich mit starken Linkshänder Topspins mit 11:9, 11:6 u. 11:5 gegen Merrbach zum 6:6 aus. Dann war es wieder mit der Herrlichkeit vorbei. Förster und Issing waren ohne Chance und Christian Hansmann, der sich selbst zu sehr im Spiel unter Druck setzte und hier und da verkrampfte verlor knapp mit 11:13, 8:11, 11:9 u. 9:11 gegen Jörg Leutbecher zur erneuten 6:9 Niederlage.