Einen Saisonstart nach Maß hat legte die TTG hin. 2 Spiele, 2 Sieg und 4:0 Punkte. Beim Aufsteiger in Flieden ließ man, obwohl Benny Förster fehlte, nichts anbrennen. Nach den Doppen musste man einen 1:2 Rückstand verkraften. Nur das Doppel Svec/Stepka siegte klar mit 3:0 Sätzen Rüdiger Bode/Ghazouani. Hansmann/Rühl unterlagen mit 1:3 Sätzen gegen Michael/Bode/Schäfer und mit dem gleichen Ergebnis mussten sich Wolf/Burkhardt gegen Christoph Bode/Schmatz geschlagen geben.

Im vorderen Paarkreuz  wurden beide Spiele gewonnen. Miroslav Stepka siegte mit 11:9, 11:4 u. 11:5 gegen Schäfer und Jakub Svec setzte sich klar im fünften Satz mit 11:3 gegen Michael Bode durch, nachdem er in Satz vier bereits einen Matchball abwehrte. Im mittleren Paarkreuz folgte eine Punkteteilung. Simon Burkhardt unterlag Abwehrspieler Rüdiger Bode und Christian Hansmann gewann gegen dessen Bruder Christoph. Im hinteren Paarkreuz folgte eine weitere Punkteteilung. Routinier Charly Rühl verkaufte sich gut verlor allerdings mit 1:3 Sätzen gegen Stephan Schmatz. Daniel Wolf setzte sich zeitgleich gegen Housain Ghazouani durch zum 5:4 Zwischenstand für die TTG, die jetzt endgültig das Kommando übernahm.

Im Spitzenspiel des Tages  zeigte Miroslav Stepka seine ganze Klasse gegen Michael Bode und siegte mit 11:9, 13:15, 11:7 u. 11:2. Jakub Svec stand ihm in nichts nach und fegte Daniel Schäfer klar mit 3:1 Sätzen vom Tisch. Das schönste Spiel des Tages folgte jetzt. Abwehr gegen Angriff mit spektakulären Ballwechseln und großem kämpferischen Einsatz von Beiden Spielern, hieß am Ende der Sieger Christian Hansmann. Er gewann mit 7:11, 11:7,11:3, 9:11 u. 14:12 gegen Rüdiger Bode. Den gleichen großen Kampf lieferte jetzt Simon Burkhardt. Er lag bereits mit 12:14, 4:11 im Hintertreff und drehte die Partie gegen Christoph Bode noch mit 13:11, 11:5 u. 11:6 zum viel umjubelten 9:4 Auswärtssieg. Der verletzte Benny Förster coachte alle Spieler vorbildlich. Für die TTG bleibt zu hoffen, dass er bis zum nächsten Spiel am 08.11.2015 in Kirtorf gegen Hofgeismar wieder fit ist, damit die Serie hält.

Gez. Steffen Schindler (Schi)